Bistro Afamia Halle
Orientalische Küche


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Ursprünglich hieß die Stadt Pharnakes, nach der Eroberung durch Alexander den Großen kurzzeitig Pella.
Neugegründet wurde die Stadt vom ersten Seleukidenkönig Seleukos I. Nikator (312–281 v. Chr.) und
nach seiner Frau Apame, einer Tochter des Spitamenes, benannt. Hier befand sich die Münzstätte der Seleukiden.
Um die Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. zerstörte Pompeius die Festung. Im frühen 1. Jahrhundert n. Chr.
wurde die Stadt unter dem Namen Colonia Claudia Apamea neu gegründet. Laut der Volkszählung des syrischen
Statthalters Publius Sulpicius Quirinius im Jahre 6/7 n. Chr. lebten in Apameia 117.000 freie Männer,
das heißt, die Stadt hatte (nebst ihrem großen Umland) insgesamt wohl etwa eine halbe Million Einwohner
und war eine der größten Städte des Orients (die Berechnung ist allerdings umstritten). In der Spätantike
war sie Sitz einer berühmten Philosophenschule und verfügte über einen großen Circus. Unter Kaiser Justinian
wurde sie neu befestigt, nachdem sie sich 540 kampflos den Persern unter Chosrau I. ergeben hatte, der im
Circus Wagenrennen abhalten ließ. Schließlich wurde sie während der muslimischen Eroberung Syriens
im 7. Jahrhundert (636–638) geplündert und zerstört. Lediglich die Festung blieb fortan besiedelt.